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Elektroporation als kosmetische Mesotherapie

Die Elektroporation ist das technologische Herzstück für die kosmetisch-ästhetische Mesotherapie ohne Nadeln. Die auf elektrischen Impulsen basierende Technologie stammt aus der Biomedizin und ermöglicht erstmals die gezielte Aufnahme wertvoller Anti-Aging Wirkstoffe (selbst in größeren Mengen) und die Behandlung ästhetischer Probleme am Ort ihrer Entstehung. 

Elektroporation - ein mit dem Nobelpreis ausgezeichnetes Verfahren

Electroporation PDie Elektroporation basiert auf den mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Erkenntnissen vom Dr. P. Agree und Dr. Maklion im Jahr 2003 zur Charakterisierung und Entstehung sogenannter "hydrophiler Kanäle" mittels elektrisch erzeugter Spannungsfelder. Die Elektroporation ist demnach ein wissenschaftliches und gut dokumentiertes Verfahren, welches mit hohen Feldstärken für Millisekunden durchlässige Stellen verursachen kann. 

Das Stratum Corneum ist die natürliche Barriere und Schutzfunktion der Haut. Diese Sperrschicht kann nur unter bestimmten Voraussetzungen penetriert werden. Charakteristisch für das Stratum Corneum sind mehrere stabile Schichten die über einen hohen elektrischen Widerstand verfügen.

Der Widerstand der Haut lässt sich in der Kosmetik sehr gut auf unterschiedliche Weise beeinflussen, etwa durch die Befeuchtung der Haut, ein Peeling und anderes mehr. Mit dem Anlegen eines geeigneten Stromfelds kommt es zu einem rapiden Abfall des Hautwiderstands und das Stratum Corneum wird durchlässig für eine effiziente Steigerung des Stofftransportes. 

 

Elektroporation - die Technologie aus der Biomedizin

In der Biomedizin wurde die Elektroporation ursprünglich zum transkutanen Einschleusen von Substanzen entwickelt. Die für die ästhetische Kosmetik entwickelte Elektroporation basiert auf der Grundlage dieser Wirkprinzipien, bei der ein elektrisch erzeugtes Spannungsfeld mit Impulsen von vergleichsweise hoher Intensität und kurzer Dauer erwirkt auf der Haut eine erhöhte Durchlässigkeit (Permeabilität) und Aufnahmefähigkeit für Wirkstoffe. Die Behandlung bleibt jedoch jederzeit schmerzfrei und angenehm.

Meso Laser "in-vivo" Studie mit "Live-Blick" unter die Haut 

In einer mit unserem Meso Laser Gerät durchgeführten "in-vivo" Studie konnten wir die erfolgreiche Penetration von Wirkstoffen unter die Sperrschicht der Haut eindrucksvoll unter Beweis stellen. Zum Einsatz kam eine der modernsten bildgebenden Diagnosetechniken, die einen „Live-Blick“ unter die Haut direkt nach einer kosmetischen Anwendung erlaubt. 

Das Faszinerende an dieser Art von Studie, ist die supra-hohe Auflösung bis auf die Ebene der Zellkerne. Man kann direkt sehen, was sich da unter der Haut in den unteren Hautschichten tut.

Im Ergebnis bestätigt die Studie, dass sich mit Hilfe unserer Methode gezielt Wirkstoffdepots unter die Haut setzen lassen. Die Elektropration ist zurecht der Maßstab für beste kosmetisch-ästhetische Behandlungen.

 

Weitergehende Fragen zur Elektroporation

Wie unterscheidet sich die Elektroporation von der Iontophorese und Elektrophorese?

Wie unterscheidet sich die Elektroporation von der Iontophorese und Elektrophorese?

Die Elektroporation ist nicht mit dem Verfahren der Iontophorese oder Elektrophorese zu vergleichen. Bei der Elektroporation:
  • benötigt man keine Gegenelektrode am Körper des Kunden
  • entsteht kein unangenehmer Metallgeschmack oder ein Stromgefühl im Mund und am Körper
  • werden keine geladenen Substanzen und Transportflüssigkeiten benötigt
  • wird auch keine elektrische Spannung an den Körper des Kunden angelegt
Die echte Elektroporation arbeitet, im Gegensatz zur Iontophorese oder auch Elektrophorese, mit deutlich höheren, nur kurzzeitigen Spannungsimpulsen. Das revolutionäre Prinzip bei der Elektroporation ist, dass der Transport von Substanzen und damit die Wirkstoffaufnahme nicht nur über die Haarfolikel (also transfollikulär wie bei der Iontophorese), sondern auch transdermal (also durch die Haut über zusätzliche Porenkanäle) erfolgen kann.

Laut einer veröffentlichten Studie (Aesthetic Buyers Guide, Oct. 2007) ist die Aufnahmefähigkeit der Haut bei der Elektroporation um bis zum 500-fachen höher.

Warum nur in-vivo-Studien sinnvoll sind

Warum nur in-vivo-Studien sinnvoll sind

Die meisten Studien zur Kosmetik sind sogenannte in-vitro-Studien. Sie werden an Hautmodellen durchgeführt, um den Zusammenhang meist einzelner Effekte zu belegen. In-vitro-Studien sind naturgemäß nur bedingt aussagekräftig, da sie nicht die tatsächlichen Verhältnisse im menschlichen Organismus darstellen können.

Mit unserer eigenen in-vivo-Studie zum Penetrationsverhalten von Wirkstoffen haben wir uns bewusst für eine aufwendigere in-vivo-Studie entschieden.

Die kosmetische Anwendung ist immer eine zielgerichtete Abfolge mehrerer Behandlungsschritte. Hier kommt jedem Schritt eine wichtige Bedeutung zu, deren Wirkungen sinnhaft nur über eine in-vivo-Studie zu überprüfen sind.

In unserer in-vivo-Studie konnten wir mit einer der modernsten bildgebenden Diagnosetechnik einen „Live-Blick“ unter die Haut, direkt nach einer kosmetischen Anwendung, vornehmen.

Die Meso-Elektroporation - ein abgestimmtes Gesamtkonzept

Die Meso-Elektroporation - ein abgestimmtes Gesamtkonzept

Das Interessante bei der Elektroporation ist der effektive Wirkmechanismus, also die Art und Weise, wie die Elektroporation die Durchlässigkeit der Haut für eine verbesserte Wirkstoffaufnahme erhöht.

Dies beginnt bereits mit der Vorbereitung der Haut durch den Einsatz einfacher, aber wirkungsvoller Maßnahmen zur Verringerung des Hautwiderstands, wie etwa durch die Befeuchtung der Haut, den Einsatz von Penetrationsverstärkern (wie unser PHA-Peeling), sowie die Wirkstoffversorgung vor, während und nach der Mesoporation.

Die optimierte Behandlungsabfolge ist immens wichtig für ein perfektioniertes Behandlungsergebnis und Teil. Dieses Thema ist auch ein zentraler Teil unserer Schulungen.

Warum kombinierte Verfahren meist sinnvoller sind

Warum kombinierte Verfahren meist sinnvoller sind

Die kosmetische Praxis sowie Anwendungsstudien belegen, dass kombinierte Verfahren meist bessere Ergebnisse hervorbringen, als einzelne Verfahren.

Warum ist das so ?

Der Grund hierfür ist, dass unsere Haut extrem sensibel auf zu starke Einflüsse von außen reagiert. Je nach Stärke der Einflüsse, reagiert die Haut sofort oder etwas später mit unschönen Ergebnissen.

Langzeit-Praxisbeobachtungen zeigen schon längst, dass eine ganze Reihe von hautschädigenden Verfahren, wie etwa übermäßige Fruchtsäurebehandlungen, hautabtragende oder auch Gewebeteile zerstörende Verfahren, zu langfristig unschönen Ergebnissen bis hin zu Hautkrankheiten führen können.

Warum die Elektroporation das Maß der Dinge ist

Warum die Elektroporation das Maß der Dinge ist

Durch das porenöffnende Verfahren der Elektroporation können Wirkstoffe erstmals in größeren Mengen und höheren Molekulargewichten in die Haut eindringen, die sonst, aufgrund der Schutzfunktion der Haut, die obere Sperrschicht nicht oder kaum passieren können.

Bei der Methode der Elektroporation überzeugt vor allem
  • die schnelle "vor-Ort" Verfügbarkeit der Wirkstoffe unter der Haut
  • die gleichmäßig verteilte Einschleusung von Wirkstoffen - selbst um die etwas sensibleren Partien, wie die Augen
  • das Wirkergebnis bei gleichzeitig hohem Entspannungsfaktor
Die Elektroporation ist für die kosmetische Behandlung das technische Verfahren der Wahl.

Die Optimierung des sogenannten "therapeutischen Fensters" - also der schnelle Wirkstofftransport durch die Haut ohne diese zu verletzen oder nachhaltig zu schädigen - ist eine der größten Errungenschaften für die Kosmetik und steht im Zentrum unserer Entwicklungen.

 

Als interessiertes Fachinstitut zeigen wir Ihnen, wie Sie eines der erfolgreichsten Behandlungskonzepte - die kosmetisch-ästhetische Mesotherapie - für Ihr Institut nutzen können. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage, die Sie bitte hier an uns senden >> KONTAKTFORMULAR

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