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Age Attraction Beauty Blog

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20März

Bleib gesund - Tipps zur Stärkung des Immunsystems in Zeiten von Corona

Altes Heilwissen, Heilkräuter und Nahrungsergänzung zur Stärkung der Immunabwehr

Weltweit bereitet sich das SARS-CoV-2 Coronavirus aus, was wissen wir über das Coronavirus. Das neuartige Virus verbreitet sich rasant. Für alle, und insbesondere die angeschlagen sind, kann es zur Gefahr werden, daher gilt es Ansteckungen zu vermeiden. Das Virus vermehrt sich zunächst im Rachenraum und dann im Körper rasant und bei allen, die geschwächt sind, kann es auf die Lunge übergehen, was dann zum Problem wird.

Das Corona-Virus scheint sich zudem schneller als andere Viren an unsere Zellen zu heften. Schwerwiegende Verläufe soll es vor allem bei Menschen mit Vorerkrankungen geben.

Corona-Viren sind schon länger bekannt. Das Virus vermehrt sich ca. 6 Tage, oft kommen dann Beschwerden wie Fieber und Husten hinzu. Bei den schweren Verläufen docken sich die Viren an das Lungen-, Lymph- und Milzgewebe an, mit den als Folge berichteten schwerwiegenden Verläufen. Die Milz gilt es daher besonders zu schützen, da sie die Immunabwehr zu steuern hilft.

Das Coronavirus ist eine mehr als ernste Angelegenheit. Was wir jetzt alle tun müssen ist eine Ausbreitung so intensiv wie möglich zu verhindern. Bitte helfen Sie mit die Ausbreitung einzudämmen, dazu kann jeder beitragen! Danke.

Warum unser Immunsystem so wichtig ist?

Unser Immunssystem ist die erste Linie der Verteidigung. Man kann sicher sagen, dass unser Immunsystem mit den allermeisten Viren, wie vielleicht auch einer geringen Anzahl von Corona-Viren, womöglich selbst fertig wird. Jüngere Menschen mit einem gut funktionierenden Immunsystem scheinen mit dem Virus etwas besser umgehen zu können. Ob dies allein auf das intaktere Immunsystem zurückzuführen ist, lässt sich seriös nicht sagen, vielleicht aber vermuten.

Ein gestäktes Immunsystem ist extrem wichtig, es hilf den Körper die Eindringle abzuwehren und zu neutraliseren. Ob es auch reicht, die sogenannte zweite Stufe, also den Vorgang des Übergangs hin zum vermeintlichen  Andocken der Viren an die Organe, zu verhindern oder abzumindern, kann man derzeit natürlich auch nicht sagen.

Ich persönlich bin da nicht ganz unzuversichtlich, dass eine erfolgreiche Abwehr gelingen kann, wenn man alles, was die Natur zur Verfügung hat, zum richtigen Zeitpunkt einsetzt. Dies ist meine ganz persönliche Meinung, die ich aus diversen wissenschaftlichen Publikationen und Naturheilausbildungen zu diesem Thema habe. 

Sicher ist aber, je besser unser körpereigenes Immunsystem funktioniert, desto einfacher ist es für den Körper Krankheiten abzuwehren oder die Schwere von Krankheitsverläufen zu mindern.   

Wie schalten wir unser Immunsystem auf Abwehr?

Derzeit gibt es kein einziges Mittel, auch keine Impfung oder ein Medikament, welches uns vor einer Infektion schützen kann. Einige Mittel wären womöglich dazu in der Lage, aber man versäumt meist den richtigen Zeitpunkt der Einnahme um die Viren auszuschalten.

Wenn einen der Virus erstmal "hat", scheint es oft so als helfe nichts mehr, nur das stimmt nicht wirklich. Immunhilfe und "Virenkiller" helfen den Körper die Infektion schneller zu überwinden und das eigene Immunsystem schneller hochzufahren, dies nennt man auch passive Immunisierung.

Um das Immunsystem hochzufahren, ist es extrem wichtig, die immunstimulierenden Maßnahmen auch über eine längere Zeit durchzuführen und immer weiter zu machen. Viele kennen vielleicht das Phänomen bei Sportlern, die ihren Körper nach einer überstandenen Grippe zu schnell wieder beanspruchen und sich dann nicht selten eine Lungenentzündung einfangen.

Wie sich das beim Corona-Virus verhält ist derzeit nicht ganz klar. Es wird ja manchmal von einer Zweitinfektion gesprochen. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine sogenannte zweite Infektion wirklich gibt. Für wahrscheinlicher halte ich, dass noch immer Viren im Körper sind, die dann wieder aktiv werden und der Körper dem dann nichts mehr entgegen zu setzen hat. Haltet also das Immunsystem am Laufen! 

Viren verkapseln sich gern in der Milz, daher sollte man auch nach überstandener Infektion niemals nachlassen den Körper zu stärken. Viele gehen nach überstandener Infektion von einer Immunität aus, da die bis jetzt Geheilten nachweislich Antikörper gebildet haben. 

Immun scheint man dann aber auch nur gegen den diesjährigen Virenstamm geworden zu sein, alle in den nächsten Jahren kommenden Corona-Viren können uns wieder "erwischen". Die gute Nachricht ist, dass die Immunität, die auf den Haupterreger (Corona) erworben wurde offensichtlich noch schützt und man sich dann in aller Regel nur noch sehr abgeschwächt in den Folgejahren anstecken kann. 

Meiner Überzeugung nach wird die Pflege des Immunsystems eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft. 

Altes Heilwissen und Heilkräuter wiederentdeckt  

Ich halte es gern mit dem Spruch "gegen alles ist ein Kraut gewachsen". Das Problem ist, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt zu finden. Das ist sehr schwierig, aus diesem Grund wirken die Naturmittel oftmals nicht so wie sie könnten. Ich hatte vor 30 Jahren einen vom Affen übertragenen Virus aus Nepal mitgebracht und ohne die Naturheilkunde wäre ich nicht mehr hier. Ich habe Jahre gebraucht und konnte diesen Virus mit Pflanzenextrakten besiegen. Die Schulmedizin hatte damals nichts zu bieten. Dies alles hat mir sehr viel Wissen gebracht, ich bin dankbar es zu haben. Ich habe mich intensiv mit der Kräuterheilkunde beschäftigt und eine Ausbildung als Heilpraktikerin absolviert. 

Wirken Heilkräuter denn überhaupt?

Ganz sicher. Die Wirkung von Heilkräutern steht außer Frage. In der Erforschung von Heilkräutern geht es eher darum die Wirkungsweise der Kräuter zu verstehen - sie sind Wunderwerke der Natur. Viele Forschungsinstutionen in dieser Richtung gibt es beispielsweise in Österreich. 

Leider muss man sagen, dass die Herstellung und Vermarktung wirksamer Naturmedizin-Produkte durch das Gewinnstreben von Pharmakonzernen an den Rand gedrängt wurde. Früher wussten fast alle Apotheken noch sogenannte Tinkturen, also Auszüge aus Kräutern, Pflanzen und Wurzeln, die die beste Wirkung haben, selbst herzustellen. Leider fehlt vielen Apotheken heutzutage hierzu entweder das speziellere Fachwissen (da es kein Pharmaprodukt ist) oder der wirtschaftliche Anreiz.

Wir hätten mit diesen Tinkturen in der jetzigen Corona-Notlage meiner Überzeugung nach sicher sehr hilfreiche "Mittelchen" zur Verfügung. 

Meine Tipps zur Stärkung des Immunsystems

Unser bester Schutz ist ein starkes Immunsystem. Idealerweise wartet man mit entsprechenden Maßnahmen nicht solange, bis sich eine akute Infektion ankündigt, sondern sorgt das ganze Jahr über für eine stabile Abwehrfunktion.

Ich habe Euch hier meine Tipps für ein gut funktionierendes Immunsystem zusammengestellt. Uns selbst schützen ist derzeit das Einzige was wir machen können, das sollten wir aber konsequent machen!! Fahrt Eurer Immunsystem hoch.

Erste Hilfe für´s Immunsystem:

Echinacea: Echinacea wirkt vorbeugend (bei der Einnahme zum richtigen Zeitpunkt) aber auch im Falle einer Infektion. Echinacea ist ein antivirales "Kraut", das in der Lage ist, dem Virus das Leben schwer zu machen, wenn es im richtigen Moment auf ihn trifft. Daher kann man immer, wenn man draußen ist, Echinacea lutschen. Mit etwas Glück kann es eine Infektion verhindern. Der Sonnenhut, Echinacea, stimuliert das Immunsystem und kann rechtzeitig eingenommen das Virus womöglich in Schach halten.

Echinacea darf allerdings, insbesondere bei Autoimunerkrankungen, nicht überdosiert bzw. teilweise überhaupt nicht. Daher sollte man immer die Einnahmeempfehlungen des Herstellers beachten.

Wir empfehlen, Echinacea-Präparate regelmäßig einzunehmen. Als Lutschbonbons ist die Einnahme besonders praktisch. Von der Zubereitung als Tee wird dagegen abgeraten.

Cystus: Cystus ist ein traditionelles, pflanzliches Arzneimittel. Es wird zur Linderung von Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum angewendet. Aufgrund komplexer Moleküleigenschaften kann es Viren, Bakterien und Schwermetalle umhüllen und aus dem aktiven Geschehen im Körper beseitigen. Schon 2014/15 hat sich Cystus als erfolgreich im Einsatz gegen Viren erwiesen. Auch hier gilt: So oft wie möglich Cystus lutschen, um einen guten Schutz aufzubauen.

Echinacea und Cystus halte ich schon mal für gute Vorsichtsmaßnahmen, um ein Infektionsrisiko einzudämmen.

Unsere Produkte zur Nahrungsergänzung

Colostrum - die Urkraft der Natur

Colostrum, auch Vormilch oder Biestmilch, ist die Milch eines Säugetieres, die das Neugeborene in den ersten Lebensstunden erhält. Es besteht aus einer einmaligen, hochkonzentrierten Nährstoffkombination aus synergetisch wirkenden Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, Antioxidantien, Immunglobulinen und natürlichen Wachstumsfaktoren. Über die Prolin-Reichen- Peptide (PRP) hilft Colostrum die körpereigene Immunabwehr zu unterstützen und kann so den Organismus vor viralen Infektionen zu schützen helfen. Colostrum besitzt die Fähigkeit, vor allem die passive Immunisierung anzukurbeln. 

Die Wirkungsweise von Colostrum ist vor allem durch viele Heilpraktiker anerkannt und durch zahlreiche Studien belegt. Weitere Informationen erhaltet Ihr gerne auf Anfrage.

x<Ich habe mit Colostrum mehr als 20 Jahre Erfahrung und es ist mein ganz AYpersönlicher Bodyguard. Ich durfte schon so viel positives mit dem Colsotrum erleben.

Unser BIO-Colostrum ist nach den stregen ÖKO-Vorgaben auf BIO-Qualität zertifiziert.

Unser BIO-Colsotrum könnt ihr in unserem Shop beziehen. Zum BIO-Colostrum 

MSM - Schwefel


Methylsulfonylmethan oder organischer Schwefel ist für die Bildung von körpereigenen Eiweißen unerlässlich und die wiederum braucht unser Organismus, u.a. für die Herstellung von Enzymen, Abwehrzellen, Antioxidantien und Membranen. Ohne eine ausreichende Schwefel-Versorgung
können Stoffwechsel und Immunsystem nicht richtig arbeiten. Schwefel unterstützt vielseitig, er unterstützt vor allem die Widerstandskraft und die Abwehr. Schwefelbäder sind dafür bekannt insbesondere auch Atemwegsbeschwerden zu mindern.

Schwefel ist in nahezu allen Lebensmitteln enthalten. Wer seinen Fokus auf schwefelhaltige Nahrungsmittel legen möchte, findet dazu im Netz entsprechende Tabellen mit detaillierten Schwefelangaben. Eiweißhaltige Lebensmittel beinhalten in der Regel immer hohe Schwefelanteile. Günstig sind z.B.:
  • Käse
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Knoblauch
  • Senf
  • Brokkoli
  • Kohl
  • Trockenfrüchte und
  • Zwiebel

Leider ist Schwefel extrem flüchtig und temperaturempfindlich. Unsere Nahrung ist durch die Anwendung von Kunstdünger, die Verarbeitung durch Erhitzen und Lagerung durch Kühlung im Laufe der Jahrzehnte immer schwefelärmer geworden. Im Prinzip enthalten nur ganz frische und unverarbeitete, regionale Lebensmittel noch ausreichend Schwefel. Dazu kommt, dass der Schwefelgehalt im Körper mit dem Alter abnimmt.

Schwefel hat zudem die Eigenschaft, die Zellwände durchlässiger zu machen und die Aufnahme von Vitaminen in das Zellinnere zu fördern. Umgekehrt verstärken die Vitamine C und E die positiven Wirkungen von Schwefel. So regt MSM-Schwefel in Kombination mit Vitamin B den Stoffwechsel an und in Kombination mit Vitamin C den Zellaufbau und die Zellgesundheit. Umgekehrt fördert Vitamin C wiederum die Aufnahme von MSM-Schwefel.

Wir empfehlen also die Rückkehr zu komplexen, vitaminreichen regionalen Obst- und Gemüsesorten und die zusätzliche Einnahme von MSM-Schwefel als Nahrungsergänzungsmittel.

MSM-Schwefel ist bei uns im Shop erhältlich. Zum MSM-Schwefel 

Beauty Superfood - alles was nötig ist

Unser Beauty Superfood ist ein wahrer Naturschatz aus wunderbaren Ingredients.

Vitamin D

Nach Aussage von Medizinern leiden an die 70- 90% aller Deutschen unter einem chronischen Vitamin-D-Mangel. Vitamin D, das Sonnenvitamin, das eigentlich eine Hormonvorstufe ist, ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Wir kennen es als knochenstärkendes Vitamin, weshalb den Neugeborenen auch als erstes Vitamin-D-Präparate verabreicht werden. Darüber hinaus stellt es eine normale Muskelfunktion sicher und stabilisiert die Psyche.

In Zeiten von Corona ganz wichtig ist aber sein Einfluss auf das Immunsystem. Fehlt es, können die Immunzellen Krankheitserreger nicht effektiv bekämpfen. Das Vitamin unterstützt die Umwandlung von inaktiven Immunzellen zu aktiven Killerzellen. Studien am Menschen konnten zeigen, dass Sportler dreimal häufiger eine Grippe bekommen, wenn sie unter Vitamin-D-Mangel leiden.

Einen Großteil des Vitamins kann unser Körper selbst herstellen, vorausgesetzt die Haut ist im Kontakt mit der Sonne. Bis zu 90 Prozent der körpereigenen Vitamin-D-Konzentration wird durch die UVB-Strahlung initiiert. Aus diesem Grunde ist ein ganzjähriger UV-Schutz, der insbesondere die UVB-Strahlen am Eindringen in die Haut hindert, auch eher kritisch zu sehen. Dazu wird der Vitamin-D-Bedarf durch eine ausgewogene Esskultur genährt.

Um allerdings die empfohlene Mindestmenge an Vitamin D/Tag aufzunehmen, müssten wir täglich riesige Mengen an Lebertran, Hering und Aal verzehren oder ganze 27 Liter Milch, 2 Kg Gouda oder 15 Eier. Das schafft keiner. In diesen Zeiten, die eine hohe Infektionsabwehr erfordern, machen also Vitamin-D-Präparate tatsächlich Sinn. 

Wir empfehlen also in diesen Zeiten der Corona-Pandemie regelmäßigen, wohl dosierten Sonnengenuss und die Einnahme eines hochdosierten Vitamin-D-Präparates in Kombination mit Vitamin K. 

Nährstofftrio: Zink, Selen, Mangan

Ohne eine ausreichende Versorgung mit Spurenelementen, wie Zink, Selen und Mangan, geht es nicht. Spurenelemente bedeuten, dass unser Körper sie zwar nur in winzigen Mengen braucht, aber ohne sie sozusagen nicht funktionsfähig ist. Natürlich sollten wir mit allen Spurenelementen gut versorgt sein. Doch bei einer hohen Viruslast, wie es zur Zeit der Fall ist, geraten die drei genannten besonders in den Fokus.

Zink aktiviert die "Killerzellen" des Immunsystems, lindert Entzündungen und wirkt antiviral. Im Akutfall haben sich daher Zinkpräparate als sehr nützlich erwiesen. Denn die normale Ernährung liefert, insbesondere in Erkältungszeiten, kaum ausreichende Mengen des Spurenelements.
Zinkdefizite erhöhen jedoch die Empfindlichkeit gegenüber Infektionen und Entzündungen, da Zink regulierend auf das angeborene Immunsystem wirkt.

Selen ist, ebenso wie Zink, für zahlreiche Stoffwechselprozesse notwendig. Dazu macht es das stärkste Antioxidans in unserem Körper erst aktionsfähig. Nur mit seiner Hilfe kann die Glutathionperoxidase körpereigene Strukturen ausreichend vor freien Radikalen schützen. Wir leben
in einem Selen-Mangel-Gebiet, brauchen also bei hoher Viren- und Bakterienbelastung zusätzliche Manganquellen, wie z.B. Kokoschips.

Mangan hilft den Kraftwerken der Zellen - den Mitochondrien - Energie für das Immunsystem bereit zu stellen. Umgekehrt würde ein Manganmangel mit einer Immunschwäche einhergehen. Außerdem aktiviert Mangan die Mangan-Superoxid-Dismutase, ein Antioxidans. Bei erhöhter Virenbelastung
sollte man täglich also manganreiche Lebensmittel, wie beispielsweise Haferflocken und/oder Haselnüsse, verzehren.

Unser Beauty-Super Food ist bei uns im Shop erhältlich. Zum Super-Beauty-Food

Zink, Selen und Mangan wie auch eine Vielzahl weiterer Essenzen sind im Beauty-Super-Food enthalten. In der aktuellen Zeit könnt ihr durchaus etwas höher dosieren oder ein weiteres Kombinationspräparat aus allen drei Spurenelementen einnehmen. Wobei ich persönlich dem Zink die größte Bedeutung gegen Viren beimesse. Zink steht als Abwehrturbo in der ersten Reihe!

Heilkräuter und Pilze

Weitere Kräuter und Pilze die ich als absolut interessant finde um eine Virusinfektion möglicherweise zu verhindern oder gar zu besiegen.

Ashwagandha:  Studien belegen eine antivirale Eigenschaft. Das Schöne an dem Kraut ist, es entspannt und hilft besser zu schlafen, daher bitte nur am Abend einnehmen. Dieses tolle Kraut ist eine Art Immunpolizei und arbeitet hinter den Kulissen.

Tragant:  Tragant ist eine alte Heilpflanze, die schon früher gerne als „Grippemittel“ eingesetzt wurde. Tragant stimuliert die weißen Blutkörperchen und beschützt den Körper vor feindlichen Organismen. Spezialisiert ist der Tragant auf die Bekämpfung von Viren. Dazu erhöht er die körpereigene Produktion von Interferon, einem natürlichen Stoff, der Viren unschädlich machen kann und gilt daher in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als großartiger Helfer, um das Immunsystem zu stärken.

Wasserdost: Wasserdost ist ein wundervolles Mittel, wenn die Grippe da ist.  Stündlich genommen fast ein Wundermittel. Wenn Sie keine Wasserdost-Tinkturen beziehen können, dann können Sie auf  Contramutan ausweichen.

Taigawurzel: Die Taigawurzel ist ein traditionell russisches Heilmittel auch bekannt als Ginseng. Bei uns ist Ginseng nur bekannt für die Steigerung der Gehirnleistung indem er wacher und fitter macht, aber er kann auch das Immunsystem optimieren, speziell wenn Krankheitserreger eindringen. Studien haben belegt, das die Taigawurzel die Milz sehr stark stimuliert und es den Eindringlingen schwer macht sich weiter zu teilen, ein sehr wichtiger Aspekt für einen aggressiven Erreger. Wichtig ist, dass das Pulver aus der Wurzel kommt, sonst hilft es gar nichts.

Reishi: Reishi ist ein Pilz, der durch eine hohe Konzentration an organischem Germanium, Polysaccharide und Triterpene das Immunsystem stärkt und Entzündungen eindämmt. Präklinische Studien konnten ein breites antimikrobielles und antivirales Spektrum und insbesondere seine vorbeugende Wirkung gegen grippale Infekte zeigen. Weiterhin scheint er wirksam zu sein gegen:

  • Lebererkrankungen
  • Depressionen
  • Allergien
  • Schlaflosigkeit
  • Asthma
  • Bluthochdruck
  • Vergiftungen
  • Müdigkeit und Erschöpfung.

Der Pilz eignet sich für die ganzjährige Einnahme und zeichnet sich durch eine einzigartige Zusammensetzung aus. Den Pilz gibt es als Pulver und in Kapselform. Man kann daraus Tinkturen, Tee, Sirup und Suppen machen.

Der Cordycops darf auch nicht fehlen, speziell in Grippezeiten, da er wirksam gegen Husten ist.

Nicht zuletzt: Rosenwurz ist eher ein vorbeugendes Mittel, da es ausgleichend auf das Immunsystem wirkt. Ich nehme es in solchen Zeiten immer dazu. Es ist zwar kein klassisches Kraut für Grippe, aber es wirkt synergetisch mit den anderen.

Ich habe es mal in einem Kräuterseminar kennen gelernt und es gehört für mich dazu, da es auch sehr gut für die Lunge ist. Rosenwurz macht zudem gute Laune, die kann man ja immer brauchen.
 
Es gibt noch interessantere Heilkräuter, wenn der Virus wirklich schon da ist, die müssen aber alle als Tinktur zubereitet werden. Diese Tinkturen sind sehr wirksam, vor allem wenn es darum geht, eine Verbreitung in die Lunge und andere Organe zu verhindern. Dies ist allerdings Fachleuten vorbehalten.

Wenn Sie sich auf diesem Gebiet weiterbilden möchten, empfehle ich die Bücher von Stehpen Harrod Buhner. Es macht große Freude Tinkturen für sich selbst herzustellen, es ist nicht schwer.

Für mich und meine Familie habe ich bereits eine Kräutertinktur mit antiviraler Wirkung zusammengestellt. Ich hoffe natürlich, dass ich diese erstmal nicht brauche. Zur Vorbeugung haben wir weiter kolloidales Silber sowie kolloidales Zink im Einsatz.

Ingwershot - den trinken wir täglich in der viralen Zeit

Ingwer enthält mit Gingerole, Shogaole und Zingeron Stoffe, die das Immunsystem stärken und Viren an der Vermehrung und dem Eindringen in Körperzellen zu verhindern oder zu mindern helfen. Außerdem wirkt Ingwer antibakteriell. Das wiederum schützt den Darm vor krankmachenden Bakterien, die sich häufig hinter einem Biofilm verstecken.

Ingwer ist nur wirksam, wenn der Saft verwendet wird, also die Pflanze aufgespalten wird. Entweder entsaften oder mixen, dazu kommt Zitrone, Honig, Cayennepfeffer & Zimt, das Ganze mit heißem Wasser aufgießen. Man kann den Saft vorbereiten und einige Tage im Kühlschrank aufbewahren und die weiteren Zutaten dazu geben und mit heißem Wasser aufgießen. Ich nehme ca. 100 ml Saft, ½ Zitrone, 1 TL Honig und 1 Messerspitze Cayennepfeffer.

Der Ingwershot ist für mich wie eine Virenkillermischung 😊 schmeckt nicht wirklich gut.

Zur Vorbeugung und bei erhöhter Ansteckung würde ich die Einnahme von 1 x täglich empfehlen, bei bereits bestehender Vireninfektion stündlich, in kleineren Mengen. 

Was Ihr sonst noch tun könnt?

Hyperthermie

Nach dem Schweizer Arzt und Wissenschaftler Dr. med. Andres Bircher ist Fieber ein sehr sinnvolles Symptom, das für ein aktives Immunsystem steht und Erregern, wie Viren, den Garaus macht. Entgegen gängiger Praxis ist es also durchaus kontraproduktiv, Fieber zu senken, da den Viren dadurch erst die Ausbreitung im Körper ermöglicht wird. Dr. Bircher hält es vielmehr für ratsam, den Körper mehrmals pro Woche aufzuheizen.

Ein regelmäßiges, 10-minütiges Baden bei möglichst hohen Temperaturen und anschließendes Nachschwitzen unter der Decke zur Stärkung des Immunsystems und Bekämpfung der Viren, scheint mir durchaus sinnvoll.

Achtet auf den Darm

Etwa 80 Prozent des Immunsystems befinden sich im Darm. Insbesondere in Zeiten hoher Virusbelastung sollte der Darm also fit, die Darmflora intakt sein. Dazu sollte man zum einen die Glutenbelastung herunterfahren. Das Klebereiweiß, das sich besonders in Weizen-, Roggen- oder Dinkelmehl befindet, macht nämlich die Darmwand löchrig und ermöglicht Allergenen, Keimen und Viren in das Innere des Körpers überzutreten und dort Entzündungen zu verursachen. Die Darmschleimhäute stehen mit den Schleimhäuten der Atemwege in Verbindung. Daher bedeutet eine geschwächte Darmschleimhaut automatisch auch einen Angriff auf die Atemwegsschleimhäute. So könnte sich möglicherweise das Corona-Virus leichter im Hals-Nasen-Rachen-Raum bzw. in den Bronchien einnisten.

Ein bewährtes Mittel zur Stabilisierung der Darmflora sind Laktobakterien. Die verhelfen den Darmzellen zu einer höheren Teilungsrate, so dass der Übertritt von Erregern in den Organismus verhindert werden kann. Zusätzlich aktivieren die Milchsäure-Bakterien die natürliche Viren- und
Bakterienabwehr, u.a. durch Killerzellen. Es gibt spezielle Produkte mit Laktobakterien. Sie finden sich aber auch in großer Zahl in Naturjoghurt, fermentiertem Gemüse und rohem Sauerkraut.

Wir empfehlen in Zeiten von Corona den Glutenverbrauch zu reduzieren und regelmäßig Produkte mit Laktobakterien einzunehmen.

Dazu gibt es einige Möglichkeiten: Von einer ausgewogenen Ernährung mit ausreichend frischem Obst, Gemüse, fettarmen Fleisch, Fisch und Ballaststoffen, über eine regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, bis hin zu einer gute Work-Life-Balance und einem erholsamen Schlaf. Alles, was den Organismus schwächt, sollte möglichst gemieden werden.

Der Großteil der Immunabwehr wird aktiv aus dem Darm reguliert. Daher ist eine stabile Darmgesundheit von großer Bedeutung. Wenn es mal nicht so mit der Verdauung klappt, kann man mit Ballaststoffen, Hülsenfrüchten, Buchweizen, Trockenfrüchten u.ä. nachhelfen. Wer umgekehrt seinen Darm durch viel zu viel Zucker, Weißmehl und Fett belastet, hat dem Angriff der Viren
nur wenig entgegenzusetzen.

Der Erzfeind des Körpers sind die freien Radikale, also höchst instabile Moleküle, die anderen Molekülen negativ geladene Teilchen (Elektronen) entreißen und damit eine Kettenreaktion in Gang setzen, die dem Körper richtig schaden kann. Sie zerstört u.a. Zellmembranen und -organellen Blutgefäße und die Erbinformation. Ungebremst führen sie zu einer starken Schwächung des Immunsystems und einer rasanten Alterung des Körpers.

Die freien Radikale sind quasi überall. Sie entstehen durch:

  • Luftverschmutzung/Umweltgifte
  • Zigarettenrauch und Alkoholkonsum
  • hohe Zucker- und Fettaufnahme (Fast Food)
  • Stress und seelische Belastungen
  • UV-Strahlung
  • Bakterien-, Pilz- oder Virusinfektionen
  • stark anstrengenden Sport

Wir ihr seht, Ernährung und Gesundheit ist ein absolut spannendes Thema. Ich kann nur jeden ermuntern in der jetzigen Zeit sich damit näher zu befassen, es macht auch wirklich Spass. Gerade jetzt in der Corona-Welle sehen wir, was wirklich wichtig ist und was wir zum Leben brauchen - es ist vor allem unsere Gesundheit.

Wenn Ihr noch Fragen habt schreibt mir gerne, auch für individuelle Termine, z.B. via Skype, stehe ich Euch wie immer zur Verfügung. 

In diesem Sinne bleibt gesund, achtet auf Euch und Eure Mitmenschen. 

Eure Alexandra

 

Written by Alexandra Kopold-Schütz, Posted in Nahrungsergänzung

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